Entspannungstechniken


Warum sind Entspannungstechniken so wichtig?

Oftmals geschehen Dinge in unserem Leben, die uns zusetzen und unser "inneres Gleichgewicht" gefährden können. Besonders berufliche Belastungssituationen, familiäre Krisen, Krankheiten oder finanzielle Sorgen führen häufig dazu, dass unsere Gedanken zu kreisen beginnen. Wir fokussieren ständig unser "Problem" und verlieren dabei den Blick für's Wesentliche. Entspannungstechniken helfen uns, unser inneres Gleichgewicht wieder herzustellen und trotz der Krise den Lebensmut und die Lebensfreude zu wahren. Dadurch lernen wir, entspannter mit Problemen umzugehen, wodurch sich oftmals ganz einfache, kreative Lösungen zeigen können, zu denen wir mit bloßem Denken allein nicht gekommen wären.


Welche Entspannungstechniken gibt es?

Es gibt eine Vielzahl unterschiedlicher Entspannungstechniken, wobei keine besser oder schlechter ist, als die andere...Es ist eher eine Typsache, für welche Entspannungstechnik man sich entscheidet. Am bekanntesten sind hierbei die klassische Meditation, Achtsamkeits-Meditation, Yoga, progressive Muskelentspannung und Autogenes Training.


Welche Methoden werden in meinen Kursen angeboten?

Da es mir primär um schnell erlernbare und alltagstaugliche Methoden geht, arbeite ich schwerpunktmäßig mit Achtsamkeitsmeditation und Progressiver Muskelentspannung, aber auch teils mit Einzelenementen aus Yoga, Qi Gong und psychologischen Tricks. Dies hat den Vorteil, dass für jede Situation eine passende Übung parat ist. Wenn ich beispielsweise im Supermarkt an der Kasse stehe, ist Yoga gerade eher ungeeignet, die Achtsamkeitsmeditation aber durchaus umsetzbar....Du bekommst dadurch einen kleinen Gesamteinblick in verschiedenen Methoden, wobei ich keine klassischen Methoden nach Lehrbuch vermittel, da für mich der Fokus auf der Einfachheit und Effektivität einer Methode liegt. 


Wie bin ich zu Entspannungstechniken gekommen?

Die ersten Erfahrungen mit progressiver Muskelentspannung machte ich während der Erkrankung meines jüngsten Sohnes. Allerdings war ich vom Nutzen damals noch nicht sonderlich überzeugt....Weitere Erfahrungen folgten während meiner naturheilkundlichen Grundausbildung. Hier fand ich langsam Gefallen an den verschiedenen Methoden. Während einer starken beruflichen Belastungsperiode und einer großen Enttäuschung im privaten Bereich entschloss ich mich dann,  einen Kurs in Achtsamkeitstraining zu absolvieren...und bin seither davon überzeugt, ich praktiziere es täglich. Durch meinen ältesten Sohn habe ich mich dann wieder mit progressiver Muskelentspannung, Autogenem Training und einzelnen Elementen aus dem Yoga beschäftigt, da er große Konzentrationsprobleme in der Schule hatte....diese Methoden sind für Kinder sehr ansprechend und trotz erster Skepsis meinerseits tatsächlich sehr effektiv...Meine beiden Söhne sind begeistert von den Übungen und Phantasiereisen. Dies hat mich dann auch dazu bewogen eine Weiterbildung zur Entspannungstherapeutin zu machen. Hier wurden meine Kenntnisse in progressiver Muskelentspannung, Qi Gong, Yoga, Aromatherapie und Phantasiereisen weiter gefestigt.  Ausserdem kamen während meinem beruflichen Umbruch eigene Erfahrungen und Elemente hinzu, die die Aufmerksamkeit auf den gegenwärtigen Moment auf spielerische Weise fördern.

Einen klaren Favoriten habe ich nicht mehr, ich wende an was gerade passt!